Die Zukunft gestaltet sich auf einem globalen Markt nicht ganz einfach, wird von uns aber auch als Chance gesehen. Als kleines Weinbauland haben wir die Möglichkeit uns auf regionale Spezialitäten zu konzentrieren und diese evtl. mit einem internationalen Randsortiment breiter zu fächern. Einheimische Rebsorten, die sich an einem Standort bewährt haben sind immer noch der beste Garant für das optimale Zusammenspiel der natürlichen Gegebenheiten mit der Hand des Winzers. Dies bedeutet, dass vor allem regionale Rebsorten im Vordergrund stehen und auch weniger gefragte Rebsorten nicht ganz verschwinden werden. Diese unterliegen häufig Trends und diese kommen und gehen wie es uns die Modebranche immer wieder aufs Neue zeigt.
Seit einiger Zeit ist Lemberger unsere rote Hauptrebsorte, beim Weißen ist dies der Riesling. Dies sind auch die Sorten, in denen wir unsere Zukunft sehen und denen wir uns daher mit besonders viel Mühe widmen. Momentan bewirtschaften wir siebzehn Rebsorten auf rund vierzehn Hektar Weinbergen.

Neues von der Familie gibt es wenig. Betriebsnachfolger Kellermeister Markus Gruber und Kellermeister Markus Gruber ist seit der Ernte 2003 komplett für den Weinausbau verantwortlich. Er hat seine Ausbildung zum Staatlich geprüften Techniker für Weinbau und Kellerwirtschaft im Juli 2003 erfolgreich beendet.